Bindeweisen für Schwangere nach FTZB ©

 
Die Bindeweisen nach FTZB © eignen sich
  • für Schwangere, mit großem, schweren Bauch (z.B. Mehrlinge...)
  • bei Rückenbeschwerden
  • bei starken Beschwerden, bei Lockerung der Symphyse und/oder dem Iliosakralgelenk
  • Einschränkung der Mobilität des Beckens
  • bei instabilem Beckenboden
  • bei noch bestehender Rektudiastase
In der Schwangerschaft können Beschwerden, die den unteren Rücken betreffen auftreten. Ursachen hierfür können die Gewichtszunahme, aber auch veränderte Körperhaltungen und evtuelle Wassereinlagerungen sein, die Bänder, Muskeln und somit die Wirbelsäule belasten.

Die inneren Organe werden durch den Platzbedarf des Kindes verschoben. Als Folge können z.B. eingeengte Nerven den Ischiasschmerz auslösen. Auch die Brust nimmt vor der Geburt an Gewicht und Größe - ein Hohlkreuz entsteht.

Durch hormonelle Veränderungen lässt die Festigkeit der Bänder und Gewebe nach und somit auch der Gelenke. Die Muskulatur wird belastet. Die Stabilität der Wirbelsäule kann herabgesetzt sein.

Wirkung der Bindeweisen

  • Stabilität und Gleichgewicht
  • Aufrichtung der Wirbelsäule
  • Entlastung der Blase zur Vermeidung von Inkontinenz
  • Unterstützung der Bauchmuskulatur
  • Besserung der Rückenbeschwerden
  • Entlastung des Beckenbodens
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung allgemein

Ablauf der Beratung

In einer Einzelberatung werden euch sechs verschiedene Bindeweisen mit einem Tragetuch demonstriert und vermittelt. Ich erarbeite mit euch gemeinsam die für dich und deine Beschwerden passende Bindeweise. Das Konzept wurde mit führenden Beckenbodenspezialisten erarbeitet und geprüft.